Es ist die Geschichte einer sensiblen Marke, die den Frauen nahesteht und sich mit ihnen weiterentwickelt. Sie erneuert die Idee der Pariserin, die zu ihren Entscheidungen steht, uneingeschränkt, ihre Lust, einen Tag elegant zu sein, einen Tag überschwänglich, am anderen witzig und dann geheimnisvoll, häufig einnehmend... Eine durch und durch freie Frau. Maje, das ist vor allem die Geschichte einer innigen Familie, der Familie von Judith Milgrom. Es ist das Herz dieser Sippe, das Judith den Instinkt einer Marke gegeben hat, die zwangsläufig generationsübergreifend ist, wo die Frauen und ihre Töchter dasselbe Vergnügen für ein Kleidungssstück empfinden.

Heute lässt sie die Pariserin, die sie skizziert hat, durch die ganze Welt reisen, denn im Grunde ist die Pariserin doch eigentlich die kosmopolitischste aller Frauen, oder? Von New York nach Singapur, von Peking nach London erzählt Maje von dieser fantastischen Eleganz, die über den Zeitgeist hinausgeht.

Ein Erfolg, der auf den Hin- und Rückreisen zwischen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beruht. Und genau diese Zukunft, das ist jetzt und das sind Sie.

„Maje ist das Spiegelbild der zahlreichen Facetten einer Frau, aller Frauen von heute.“
„Maje ist das Spiegelbild der zahlreichen Facetten einer Frau, aller Frauen von heute.“

„Ich habe Maje vor zwanzig Jahren für die Frauen gegründet, die mir ähneln. Die Frauen, die niemals dieselben sind. Die, die elegant sein mögen, aber die nicht daran gehindert werden wollen, sie selbst zu sein.“

„Wenn ich das tun konnte, dann dank dreier starker Frauen. Meiner Großmutter, meiner Mutter, meiner Schwester. Sie haben mir alles beigebracht, sie waren mein großes Glück.“

„Ohne meine Großmutter hätte ich nicht diese Sanftheit. Schon ganz klein benutzte ich ihre Stoffreste, um Kleider für meine Puppen anzufertigen.“

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